„Sich Erinnern ist ein politischer Akt!“ Über die aktuelle Macht der Vergangenheit!: Schluss mit Auschwitz?! Ein Ende des „Kriegsschuldkults“?!

Gemeinsame Veranstaltung in Kooperation mit dem Erich-Zeigner Haus e. V. im Rahmen der Reihe „Sich Erinnern ist ein politischer Akt!“ Über die aktuelle Macht der Vergangenheit!: Schluss mit Auschwitz?! Ein Ende des „Kriegsschuldkults“?!

13.04.2018, 18 Uhr, Erich-Zeigner-Haus

Björn Höcke [AfD] forderte zu Beginn des Jahres 2017 eine „180 Grad-Wende in der deutschen Erinnerungskultur“. Zur Staatsraison der Bundesrepublik Deutschland gehört eine Verurteilung des Nationalsozialismus und die Übernahme einer Verantwortung für die historischen Geschehnisse. Die Forderungen von B. Höcke durchbricht diesen Konsens. Zurecht? Müssen wir uns nach 70 Jahren nicht mehr der Verantwortung stellen? Schluss mit Auschwitz? Worin liegen die historischen Ursprünge dieser Forderung von Rechts und in wieweit hat der Vorwurf einer postulierten „political correctness“ tatsächlich Bestand? Pia Heine hält dazu einen Vortrag und lädt anschließend zu einer offenen Diskussion ein.

Henry Lewkowitz moderiert den Abend.

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